Auf dem ziemlich offiziellen Logik-Rechner am Institut für Philosophie der Universität Wien finden Sie in erster Linie die webbasierten Logikprogramme des Logikübergangs sowie Unterlagen und Informationen zu den Lehrveranstaltungen von Christian Gottschall. Übrigens: Diese Seite wird zum 146011. Male aufgerufen.
→ Schnellzugang zur aktuellen Logik-Übung (Sommersemester 2013)
→ Schnellzugang zum Logikübergang
→ Unser Sponsor Erpelstolz Dosenwurmfabriken
Die Liste der Neuigkeiten wurde zuletzt am 07.06.2012 aktualisiert.
Der Logikübergang, das Kernstück dieses Rechners, ist eine Sammlung interaktiver Logik-Programme. Er ist hauptsächlich dafür gedacht, im Rahmen von Kursen und Lehrveranstaltungen als Vorführ- und Übungsmittel verwendet zu werden. Ein Teil der Programme bietet eine grafische Benutzeroberfläche und benötigt einen Java-fähigen Browser; die übrigen Programme arbeiten mit einer textorientierten Web-Schnittstelle.
Ebenfalls hier finden Sie Informationen und Bezugsquellen zum Skriptum "Einführung in die Prädikatenlogik der ersten Stufe mit Identität". Entstanden ist das Skriptum im Zuge der gleichnamigen Vorlesung bei Dr. Klaus Dethloff, es findet aber auch Anwendung in den aktuellen Logik-Einführungsvorlesungen bei Dr. Esther Ramharter. Das Skriptum steht in einer etwas älteren Auflage sowohl online als auch als Postscript- und PDF-Datei zur Verfügung. Schließlich gibt es eine Beispielsammlung mit kommentierten Lösungen.
Zu folgenden Lehrveranstaltungen finden Sie auf dieser Rechenanlage Informationen:
Die allgemeine Logikseite beinhaltet vor allem eine relativ umfassende Liste logischer Internet-Ressourcen.
Der Logik-Rechner wird betrieben vom Autor des Logikübergangs, Christian Gottschall. Scheuen Sie sich nicht, bei Problemen, Fragen oder Wünschen elektronischen Kontakt zu suchen (bitte verwenden Sie hierzu diesen PGP-/GPG-Schlüssel).
Am Institut für Philosophie werden zahlreiche weitere Webserver betrieben. Die Universität Wien hat auch viele andere schöne Institute, zum Beispiel das für Sprachwissenschaft. Noch schöner sind eigentlich nur die Institute der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, vor allem das Institut für Schallforschung.
gottschall@gmx.de
2013-05-14 15:41:31