Lebenslauf

Gliederung

  1. Foto
  2. Persönliche Daten
  3. Bildung
  4. Sprachen
  5. Berufliche Tätigkeit
  6. Lehre
  7. Freiberufliche Tätigkeit
  8. Projekte

Verwandte Seiten

  1. Homepage
  2. Werkseite
  3. Logikübergang

1. Foto

[Passbild 78K]
Foto: Peter Kees


2. Persönliche Daten

Name
Mag. Christian Klaus Gottschall
Eltern
Papa: Dr. Klaus Gottschall (Beamter i.R./Volkskundemuseum)
Mama: Ilse Gottschall (Hausfrau)
Geburtsdatum
24. Oktober 1969
Geburtsort
Wien
Staatsangehörigkeit
Deutschland und Österreich
E-Mail
christian.gottschall@univie.ac.at (GPG/PGP-Schlüssel)
Facebook
http://www.facebook.com/christian.gottschall

3. Bildung

Studienabschluss
Mit Auszeichnung, Diplomarbeit: "Logische Notationen und ihre Verarbeitung auf elektronischen Rechenanlagen aus theoretischer, historischer und praktischer Sicht"
Studium
Philosophie (Schwerpunkt formale Logik) und gewählte Fächer (Sprachwissenschaft mit Schwerpunkt Syntaxtheorie, deutsche Philologie, formale Logik, Informatik, Bibelhebräisch)
Gymnasium
BG 5 (vormals k.k. Elisabethgymnasium), Wien 5, Rainergasse 39, realistischer Zweig, acht Jahre, Abschluss: Matura (Wahlfächer EDV, Englisch, Mathematik)
Volksschule
Wien 4, Phorusgasse, vier Jahre, erfolgreich abgeschlossen
Diverse Kurse
ANS-COBOL (Philips EDV-Schule, 1989), Benutzerkurs P4000 (Philips EDV-Schule, 1989), MS-DOS Intern (Philips EDV-Schule, 1989), C-Programmierung (Universität Wien, 1993), z/OS (Unilog-Integrata 2003), CICS-Anwendungsprogrammierung (IBM 2004)

4. Sprachen

Natürliche Sprachen
Deutsch
perfekt in Wort und Schrift
Englisch
passiv sehr gut, aktiv zur Korrespondenz, mündlichen Verständigung und für technische und wissenschaftliche Texte
Latein
Schulkenntnisse, vorwiegend passiv, aber auch zu einfacher Korrespondenz
Althebräisch
passives Schriftstudium
Französisch
passiv, nur für das Studium nichtliterarischer technischer Texte
Künstliche Sprachen
Aussagenlogik, Prädikatenlogik, Modallogik, jeweils in allen gängigen Dialekten, HTML, 68000-Assembler, Z80-Assembler, IBM/370-Assembler, AWK, ANSI-C, K&R-C, Objective C, C++, Fortran, Java, Oberon, Pascal, Perl, Bourne-Shell, Korn-Shell, bash, Winword-Makrosprache, STx-Makrosprache, WNNSN, HP42S, PCL, HPGL, HUGOL, VT52, VT100 usw.
Protokolle
österreichische Höflichkeit, TCP/IP, SMTP, HTTP, POP2, POP3 usw.
Betriebssysteme
Unix, MacOS X, FreeBSD, OpenBSD, NetBSD, Linux, Solaris, AIX, VMS (VAX und Alpha), OS2200 (Unisys) mit OLTP, MVS bis z/OS (CICS und Batch), CP/M, TOS, Windows NT aufwärts

5. Berufliche Tätigkeit

Institut für Schallforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, seit Mai 2005
Softwareentwickler und -designer
Programmdesign und -entwicklung in C++
z.B. Datenhaltung für MPEG-7, Optimierung numerisch intensiver Berechnungen
Sparkassen Datendienst, Dezember 1993 bis April 2005 (Zeugnis)
Softwareentwickler und -designer
Hauptaufgaben: Neuentwicklung, Wartung und Portierung der sektorweiten Kommunikations-Middleware unter z/OS (CICS und Batch), OS2200, Unix, VMS, Linux und Windows 2000; Anwendungsdesign und -entwicklung in C++ und Java unter Unix und Windows; Entwicklung eines Qualitätssicherungssystems zum automatisierten Anwendungstest; Definition von Testszenarien
Schrack Aerospace, Abteilung Qualitäts- und Produktsicherung, Sommer 1993
Entwicklung von Programmodulen zur diagrammatischen Darstellung der Zuverlässigkeit und Fehlerwahrscheinlichkeit von Satellitensytemen
Schrack Aerospace, Abteilung Qualitäts- und Produktsicherung, Sommer 1992
Entwicklung eines Programmpakets zur Ermittlung der Zuverlässigkeit bzw. Fehlerwahrscheinlichkeit von Bauteilen und Systemen für die Raumfahrt
Schrack Sicherheitstechnik, Sommer 1991
Mitwirkung an der Planung von Brandmeldeanlagen
Chase Manhattan Bank, Sommer 1990 (Zeugnis)
Bürotätigkeit (Ich war jung und habe das Geld gebraucht.)
Atominstitut der österreichischen Universitäten, Sommer 1989
Entwicklung von Programmen zur Übernahme, Darstellung und Weiterverarbeitung von Daten der Röntgenspektroskopie

6. Lehre

Universität Wien
Zu den aktuellen Lehrveranstaltungen siehe meine Personalseite.

7. Freiberufliche Tätigkeit

Verschiedene Auftraggeber, vor allem Unilog-Integrata, regelmäßig
Firmenseminare zu unterschiedlichen Themen vor allem im systemnahen Unix-Bereich, z.B. Unix-Shellprogrammierung, Unix-Systemsicherheit, aber auch die Unix-Einführung
Universität Wien, Sommersemester 2007
Tutorium (begleitende Lehrveranstaltung) zur Logik
Institut für Philosophie der Universität Wien, Herbst 2006
Entwicklung des axiomatischen Beweisbauers und seiner Principia Mathematica-Variante
Universität Wien, Sommersemester 2006
Tutorium (begleitende Lehrveranstaltung) zur Logik
Institut für Philosophie der Universität Wien, Februar 2006
Entwicklung des Beweisbauers für Alphagraphen nach Peirce, eines Lernhilfsmittels für den Umgang mit dem logischen System der Existential Graphs nach Peirce.
Verschiedene Auftraggeber, darunter das Institut für Philosophie der Universität Wien
Installation von Unix- und Linuxrechnern (NIS, NFS, WWW, Post, FTP usw.), Installation von Firewalls und Proxy-Servern unterschiedlicher Art, diverse Hacker-Austreibungen
Universität Wien, von 1992 bis zum Wintersemester 2003/2004
Tutorien (begleitende Lehrveranstaltungen) zur formalen Logik
IBM ROECE, 1990 und 1991
Installation und Wartung der Hard- und Software von Arbeitsplatzrechnern (PC)

8. Projekte

Erpelstolz Dosenwurmfabriken
Wurmdosungen seit 2010: die Erpelstolz Dosenwurmfabriken
Logikübergang
interaktive Logikprogramme: der Logikübergang

2012-03-31 01:19:44
gottschall@gmx.de